Kronen und Brücken

Ein Zahn, bei dem so viel Substanz verloren gegangen ist, dass er nur durch eine Füllung oder ein Inlay nicht mehr aufgebaut werden kann, muss mit einer Krone versorgt werden um seine Funktion zu bewahren. Dafür wird zuerst die Restsubstanz des Zahnes mit einer hochwertigen Aufbaufüllung stabilisiert. Dann wird rundherum eine geringe Schicht abgeschliffen und ein Abdruck genommen. So kann der Zahntechniker im Labor eine Krone herstellen, die perfekt auf den beschliffenen Zahn passt und mit einem Einsetzmaterial darauf befestigt wird.

Ist innerhalb der Zahnreihe eine Zahn verloren gegangen, muss diese Lücke wieder geschlossen werden. Anderenfalls können die Nachbarzähne kippen und der Biss sich verändern, was eine Fehlbelastung des Kiefergelenkes zur Folge haben kann. Möglichkeiten eine Lücke zu schließen bestehen durch Prothesen, Brücken und Implantate.
Eine Möglichkeit den verlorenen Zahn zu ersetzen, ist durch eine Brücke. Bei einer Brücke werden die Zähne, die die Lücke seitlich begrenzen, wie für Kronen beschliffen. Diese beiden Kronen werden über ein Brückenglied verbunden, das den fehlenden Zahn ersetzt. Die Brücke wird in einem Stück eingesetzt, so dass es sich anfühlt wie die echten Zähne.

Solche Kronen und Brücken können aus Gold angefertigt werden, was jahrzehntelang als das haltbarste Material zum Einsatz kam. Schöner anzusehen sind natürlich Keramikkronen, die vom Zahntechniker so gestaltet werden können, dass man keinen Unterschied zum echten Zahn mehr erkennt. Heutzutage sind die neuen keramischen Werkstoffe auch genauso langlebig wie Gold.

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Ihr Praxisteam der Zahnarztpraxis Dr. Thomas & Dr. Nina Jungbluth aus Tutzing